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Ratgeber

Wie oft solltest du deine Firmenwebsite aktualisieren?

Wie oft solltest du deine Firmenwebsite aktualisieren? Der Praxis-Fahrplan: was sofort, was vierteljährlich, was einmal im Jahr dran ist.

17. August 2026

Du hast deine Website vor ein, zwei Jahren erstellt — und seither läuft sie einfach so weiter? Das ist normal. Die meisten Kleinbetriebe bauen ihre Website einmal und rühren sie danach kaum mehr an.

Das Problem: Kunden merken es, wenn eine Website eingeschlafen ist. Ein Team-Foto mit Mitarbeitenden, die längst nicht mehr da sind. Ein Saisonangebot, das seit dem letzten Winter online steht. Eine Telefonnummer, die nicht mehr stimmt. Jeder solche Fehler kostet Vertrauen — manchmal auch die Anfrage selbst.

Die gute Nachricht: Eine Website braucht keine tägliche Pflege. Sie braucht den richtigen Rhythmus. Hier ist er.

Sofort: was nie warten darf

Ein paar Angaben dürfen keinen einzigen Tag veraltet sein:

  • Öffnungszeiten. Ändern sich Ferien, Betriebsschliessungen oder Zeiten kurzfristig, muss das sofort auf der Website stehen — nicht erst, wenn du «mal wieder Zeit hast».
  • Telefonnummer, E-Mail, Adresse. Ein Umzug, eine neue Durchwahl, ein neuer Standort: sobald es real ist, muss es online stimmen.
  • Preise, die du nennst. Nichts wirkt unseriöser als ein Preis, der am Telefon plötzlich nicht mehr gilt.

Wichtig dabei: Diese Angaben müssen mit deinem Google-Unternehmensprofil übereinstimmen. Zwei unterschiedliche Öffnungszeiten — eine auf der Website, eine bei Google — verunsichern Kunden genau in dem Moment, in dem sie eigentlich anrufen wollten.

Alle paar Monate: der Realitäts-Check

Setz dich ein paarmal im Jahr für eine halbe Stunde hin und geh deine Website mit den Augen eines Kunden durch:

  • Sind die Leistungen, die du zeigst, noch die, mit denen du heute Geld verdienst? Etwas Neues dazugekommen, etwas eingestellt?
  • Passen die Referenzen und Projektfotos noch? Ein aktuelles Beispiel überzeugt mehr als eines von vor drei Jahren.
  • Stimmen Team- und Über-uns-Seite noch mit der Realität überein?

Was auf eine Firmenwebsite gehört, damit dieser Check nicht ins Leere läuft, haben wir in einem eigenen Artikel zusammengefasst: die 7 Bausteine einer Firmenwebsite.

Einmal im Jahr: ein Schritt zurück

Einmal jährlich lohnt sich ein grösserer Blick: Wirkt die Website als Ganzes noch wie dein Betrieb heute? Passen Fotos, Farben und Ton noch zu dem, wofür du stehst — oder ist in der Zwischenzeit spürbar Distanz entstanden?

Wenn die Antwort «nicht mehr wirklich» lautet, reicht eine kleine Textkorrektur nicht mehr. Dann geht es um eine echte Auffrischung von Inhalt und Design, nicht um einzelne Anpassungen — dafür gibt es den grösseren Schritt, die Website zu modernisieren.

Warum sich das überhaupt lohnt

Eine Website, die sichtbar mit deinem Betrieb mitwächst, wirkt vertrauenswürdiger als eine, die spürbar stehen geblieben ist. Kunden vergleichen dich mit anderen Anbietern, und veraltete Angaben sind das einfachste Ausschlusskriterium, das es gibt: falsche Öffnungszeiten, ein totes Angebot, ein Kontaktformular, das seit Monaten niemand mehr beantwortet hat.

Umgekehrt gilt: Du musst nicht jede Woche etwas ändern, damit deine Website «lebt». Der Dreiklang aus sofort, alle paar Monate und einmal im Jahr reicht für die meisten Kleinbetriebe völlig aus.

Wenn dir dafür die Zeit fehlt

Der ehrliche Grund, warum Websites veralten, ist selten Faulheit — es ist fehlende Zeit und die Hürde, für eine Preisänderung gleich eine Agentur anzuschreiben. Bei blitzweb sind genau solche Anpassungen unkompliziert: Text- und Bildänderungen beschreibst du im Chat, und sie sind kostenlos — kein Formular, keine Rechnung, keine Wartezeit auf eine Rückmeldung.

Falls deine Website noch gar nicht bei blitzweb läuft: Der erste Entwurf ist gratis, live geht sie ab CHF 17.95 pro Monat.

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